Skateboarder in der Luft bei einem Sprung

Facilitation

Ein:e Facilitator:in ermöglicht und erleichtert. Die Rolle, die in Gruppenprozessen Hindernisse beseitigen, die Kommunikation fördern und die Zusammenarbeit verbessern hilft, erinnert vielleicht an eine Moderation oder Meeting-Leitung und bringt doch so viele eigene Aspekte, Haltungen und Werte mit.

Facilitation ist für uns ein Herzensthema.

Deshalb freuen wir uns ganz besonders, in Partnerschaft mit iLula Facilitation die bewährte Facilitation-Trainingsreihe anzubieten:

🗓 5.4. in Zürich: Essentials of Facilitation
💡 Gestalte und führe wirkungsvolle Workshops durch

🗓 26.4. in Zürich: Vertiefungsmodul Prozessgestaltung
💡 Führe Gruppen effizient an ihr Ziel

🗓 17.5.: Vertiefungsmodul Menschen
💡 Nutze die Potenziale von Gruppen und befähige Menschen

Die Links zu den Kursdetails findest du unten in den Boxen.

Facilitation – was heisst das eigentlich?

Der Begriff “Facilitation” stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “ermöglichen” oder “erleichtern”. Es geht darum, den Ablauf eines Prozesses zu unterstützen, indem Hindernisse beseitigt, Kommunikation gefördert und die Zusammenarbeit verbessert wird.

Die Rolle des Facilitators besteht darin, den Dialog zu erleichtern, die Teilnehmer zu ermutigen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen, Konflikte zu lösen und den Gesamtprozess zu lenken.

Facilitation kann in verschiedenen Kontexten angewendet werden, wie zum Beispiel in Meetings, Workshops, Teamdiskussionen oder Entscheidungsprozessen. Ein Facilitator ist in der Regel eine neutrale Person, die keine Entscheidungen für die Gruppe trifft, sondern den Raum schafft, damit die Teilnehmer ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

Ein Facilitator fungiert eher als “Prozessberater” oder “Prozessmanager”. Im Gegensatz dazu hat ein Moderator eine aktivere Rolle und führt die Diskussion, indem er den Inhalt und den Ablauf des Treffens oder der Veranstaltung leitet. Ein Moderator kann auch Entscheidungen treffen oder Empfehlungen aussprechen.

Ein Meeting-Leiter hingegen fokussiert sich primär auf die organisatorischen Aspekte eines Meetings. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Einteilung der Redezeit, der Überwachung der Tagesordnung und der Einhaltung der Zeitvorgaben. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass das Meeting ordnungsgemäß abläuft, die Punkte der Tagesordnung behandelt werden und die Teilnehmer informiert sind.

Wie handhabt ihr das in Meetings, Workshops, Entscheidungsprozessen?
Welche Rollen gibt es bei euch? Den klassischen Meeting-Leiter, den Moderator oder einen Facilitator?

Hast du die Unterschiede gekannt und welche Rolle spricht dich am meisten an?

Kurse

Essentials of Facilitation (Grundlagen)

Wirkungsvolle Workshops gestalten und durchführen

Facilitation als Prozessgestaltung

Gruppen effizient an ihr Ziel führen

Facilitation rund um die Menschen

Potenziale von Gruppen nutzen und Menschen befähigen